Schreibfreitag

Schreibfreitag #02

Den Schreibfreitag hat sich das Buchstabenmonsterchen Vivka ausgedacht, dabei gibt es jeden Freitag eine neue Frage rund ums Schreiben/Bloggen. Da ich ja selbst nicht nur Bloggerin, sondern auch bekennende Hobbyautorin und gescheiterte Poetin bin, ist das Format wie fĂŒr mich gemacht. 😀


Die heutige Frage:
Woher holst du dir deine Manuskript- und/oder Bloggerideen?

Gern wĂŒrde ich jetzt sagen „aus meinem Kopf“.  Aber natĂŒrlich stimmt das nicht so ganz. Man wird immer durch irgendwas inspiriert und auch die ausgefallensten Ideen haben irgendwo ihren Ursprung.

In meinem Beitrag „Wie beginnt eigentlich eine Geschichte?“ habe ich schon einmal erzĂ€hlt, woher ich viele kreative Impulse bekomme: „Bei mir fĂ€ngt der Schreibwahn generell immer gleich an. In Filmen, Serien,  Animes, BĂŒchern oder beliebigen anderen Medien sehe ich etwas, das mir gefĂ€llt und ich denke mir: „darĂŒber möchte ich schreiben!“. Das kann eine Figurenkonstellation, oder ein Setting, gerne auch nur ein toller Charaktername.“
Und viel mehr steckt dort meist erstmal nicht dahinter. Ganz nach dem Motto von Austin Kleon: „Steal Like an Artist“. NatĂŒrlich muss man hier ein bisschen aufpassen und eine klare Linie ziehen zwischen Inspiration und Kopieren. Denn wenn man sich inspirieren lĂ€sst, kommt am Ende trotzdem etwas eigenes heraus. Man benutzt den kreativen Input, wandelt ihn um, biegt ihn sich zurecht und hat am Ende oft etwas völlig anderes. Kopieren ist einfach doof.

Bei den BlogbeitrĂ€gen weiß ich das gar nicht so genau. Rezensionen, NeuzugĂ€nge, Cover Monday oder den Schreibfreitag habe ich natĂŒrlich nicht selbst erfunden. Aber auch meine anderen Formate sind eigentlich nichts neues. Ich schreibe ein bisschen ĂŒber das, was mir gerade so auf der Seele liegt. Beispielsweise habe ich mich beim Lesen von Throne of Glass schrecklich ĂŒber Celaena aufgeregt und dann spontan entschlossen meinen Frust einfach raus zuschreiben. federbildSo ist dann die erste Charakteranalyse entstanden. Die Ideen kommen einfach nebenbei.

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