#indiebookday

stern_ibd_2016_transDer Indiebookday – was ist das eigentlich? 2013 hat Daniel Beskos vom mairisch Verlag zum ersten mal zu dieser Aktion aufgerufen und nachdem der Begeisterungssturm in Deutschland unglaublich groß war, hat sich der Indiebookday auch international etabliert. Dabei geht es nicht um Indie-Bücher oder -Autoren, sondern unabhängige Verlage.

Mehr Infos dazu findet ihr auf www.indiebookday.de

Und dieses Jahr bin ich auch dabei. Mein Buch ist vom Amrûn Verlag – noch nie davon gehört? Dann schau dich doch mal auf ihrer Verlagsseite um, vielleicht wirst du ja fündig. Denn darum geht es heute: Indie-Verlagen Aufmerksamkeit zu schenken. Und der Amrûn Verlag bietet den verschiedensten Genres ein Zuhause, von Horror bis Comic, über Romantik hin zu Fantasy und ScienceFiction. Historisches, Krimis, Thriller und Anthologien, Magazine, Dramen und sogar Merchandise, findet man dort.

gb1Ich habe mich für ein Buch aus dem Bereich Fantasy-Romantik entschieden, Ghostbound von C. M. Singer.

Übrigens: warum heißt der Verlag eigentlich Amrûn? Laut Website ist das Elbisch (die Sparache aus den Tolkien Romanen) und bedeutet Sonnenaufgang. Wenn das kein schöner Name ist.


Klappentext:

„Gibt es Liebe über den Tod hinaus? Elizabeth hat sich noch nie damit befasst, doch als Daniel, der charmante Polizist, der vor ihren Augen ermordet wurde, als Geist zurückkehrt, entwickelt sich eine Liebe, die alle Grenzen sprengt.

Nur sie kann ihn wahrnehmen und in dieser Welt halten. Die Suche nach Daniels Mördern bringt allerlei Gefahren mit sich und ständig quält sie die Frage: Hat das Schicksal den beiden tatsächlich eine zweite Chance gewährt?
Oder ist es nichts weiter als ein kurzer Aufschub des Unvermeidlichen?“


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